Gut Ding will Weile haben, fantastisch Ding braucht noch etwas länger, aber jetzt ist es endlich geschafft! Der Song „That City Vanished“, den sich meine Romanfiguren Alexander Bengt und Ayksen Brahoon in „Im wechselnden Licht der Jahre“ ausdenken, existiert jetzt auch als Musikvideo – in dem ich eine tragende Rolle spiele, zum Beispiel eine kopfhörertragende. Der geniale Song wurde von meinen Freunden Sebastian Wilsdorff und Patrick Osinski, die zusammen das Elektropop-Duo „LCR5“ bilden, geschrieben, eingespielt und in einen Film gegossen. Herausgekommen sind ein Eyecatcher und ein Ohrwurm. Hört und seht selbst!
Schlagwortarchiv: Tom Liehr
Ein Jahr geschwiegen …
Ich bin zerknirscht – seit Juni 2025 habe ich hier keine Neuigkeiten mehr hinterlassen, dabei hätte es einiges zu erzählen gegeben. Wie konnte das passieren? Man weiß es nicht. Oder doch: Beispielsweise arbeite ich gerade an Roman Nummer 14, in dem ein paar alte Bekannte auftreten werden, gute alte Bekannte. Er wird im Frühjahr 2027 im Aufbau Verlag erscheinen – mehr dazu in Kürze.![]()
Soeben habe ich vom wunderbaren kleinen „Literatur Quickie-Verlag“ erfahren, dass das Büchlein im Pixiformat mit meiner Story „Ferien mit Faschisten“ in eine neue Auflage mit neuer Ausstattung gegangen ist. So sieht es aus:
Wenn Ihr das Büchlein bestellen wollt, dann bitte hier: https://www.literatur-quickie.org/lesemittelhandel/31-32-staffel/
Metting ist wieder überall
Mit „Die Wahrheit über Metting“ ist nun der dritte und letzte Titel aus meiner Rowohlt-Phase (die außerdem „Nachttankstelle“ und „Landeier“ enthielt) von mir in Eigenregie auf die Print-Backlist zurückgebracht worden. Das Buch ist auch wieder als Ebook erhältlich. Das von Martin Bross großartig eingesprochene Hörbuch war und bleibt über audible verfügbar.
Der großartige Burkhard Neie hat ein feines neues Cover entwicklelt, „Büchermacherin“ Gabi Schmid hat bei der Umsetzung des Projekts geholfen – danke dafür!
So sieht es aus:
Bitte bestellt es (und andere Bücher von deutschen Autorinnen und Autoren) im „Autorenwelt-Shop“, dem fairen Online-Buchhändler.
Rudow liest. Ich auch.
Als ich zur Schule ging, war das meine „Hood“. Ich wohnte in Buckow im Süden von Berlin-Neukölln, und meine Freunde wohnten in Britz, Buckow, Rudow und Gropiusstadt. Meine Oberschule war in Britz. Die „Rudower Höhe“, ein 70 Meter hoher ehemaliger Trümmerberg, gehörte genauso zu meinen Abenteuerorten wie der Bereich vor der Berliner Mauer auf der östlichen Seite der Waßmannsdorfer Chaussee, wo mein bester Freund wohnte.
Etwas weiter nördlich, in der Krokusstraße, gibt es seit knapp zwanzig Jahren die Buchhandlung Leporello, deren Besitzer Heinz J. Ostermann nicht nur deswegen bekannt ist, weil seine Buchhandlung einige Auszeichnungen gewonnen hat, sondern wegen seiner Zivilcourage und wegen seines Einsatzes für die Demokratie. Deshalb ist es mir eine Ehre und eine Freude, dass er mich im Rahmen von „Rudow liest“ zu einer Lesung aus „Im wechselnden Licht der Jahre“ in seine Buchhandlung eingeladen hat.
Der Eintritt ist frei, die Zeit ist ein bisschen ungewöhnlich, nämlich am Sonntag (23.3.2025) um zwölf.
Mehr zum Termin hier. Reservierung erbeten, Eintritt frei.
Wenn schon Vergleiche, dann so.
Die wunderbare Dorit David hat mir heute eine, wie sie es nennt, kleine Krakelei zukommen lassen. Wie hinreißend. Dankedankedanke!
Berlin! Buchhändlerkeller! 5. September!
Am Donnerstag, dem 5. September 2024, lese ich ab 20.00 Uhr aus „Im wechselnden Licht der Jahre“ im legendären Buchhändlerkeller in Berlin-Charlottenburg.
Mensch, Güstrow, das war was.
Es.
Ist.
Da.
Es ist da. Es ist schön. Es ist (und das ist natürlich nicht mein Urteil) klug, unterhaltsam, ausschweifend, dann auch recht spannend, auf seine eigene Art ruhig und gelassen, sehr einfühlsam (wie mir gesagt wurde), hin und wieder ganz schön lustig, und meistens (hoffentlich) unvorhersehbar. Es ist vermutlich (und vielleicht sogar mit Abstand) einer der besten dreizehnten Romane, die bislang geschrieben wurden (die Idee hierzu habe ich bei den „Beatsteaks“ geklaut, die gerade das beste neunte Album aller Zeiten veröffentlicht haben). Ich bin irre stolz und glücklich und dankbar und tatsächlich sogar ein bisschen fassungslos. Ich kann es nicht erwarten, von Euch zu hören, was Ihr von dieser Geschichte haltet. Seit/ab dem 15.5.2024 im gepflegten Handel, auch als Ebook und als Hörbuch, gesprochen vom großartigen Thomas Nicolai, der ja auch schon „Freitags bei Paolo“ eingelesen hat.
Bitte kauft bei Eurem Buchhändler um die Ecke oder bestellt bei „genialokal“ oder im hinreißenden Autorenwelt-Buchshop, wo die Autoren und -innen ein paar Extraprozente kriegen (denn wir bekommen längst nicht so viel ab, wie wir verdienen würden). Danke! <3






