{"id":2,"date":"2007-04-20T12:49:26","date_gmt":"2007-04-20T10:49:26","guid":{"rendered":""},"modified":"2024-03-08T17:54:45","modified_gmt":"2024-03-08T15:54:45","slug":"ueber","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.tomliehr.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"Bio"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Berliner, verheiratet, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines IT-Unternehmens und freier Autor, Mitbegr\u00fcnder und zeitweise Vorsitzender des &#8222;42erAutoren &#8211; Verein zur F\u00f6rderung der Literatur e.V.&#8220;, Erfinder der &#8222;Putlitzer Preises&#8220;, Gr\u00fcndungsmitglied des &#8222;PEN Berlin&#8220;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als pubertierender 14j\u00e4hriger besuchte ich einen Schreibmaschinenkurs bei der Volkshochschule, Anf\u00e4nger I bis Fortgeschrittene II &#8211; zum Schlu\u00df als Hahn (genaugenommen als H\u00e4hnchen) im Korb inmitten angehender Sekret\u00e4rinnen, als einziger Teilnehmer mit leichtem Testosteron\u00fcberschu\u00df, statistisch gesehen zumindest. Ich wollte unbedingt so schnell tippen k\u00f6nnen wie nur irgendm\u00f6glich. Ein halbes Jahr sp\u00e4ter lag mein erstes Romanmanuskript vor, 350 Seiten, nat\u00fcrlich Science Fiction, was schreibt man sonst als Halbw\u00fcchsiger (abgesehen von zappeliger Liebeslyrik und Songtexten): &#8222;Der Aufstand der Menschen&#8220;, auf der laut rasselnden elektrischen Schreibmaschine heruntergetippt, nachts unter der Bettdecke. In irgendeinem Umzugskarton steckt das Ding noch, nat\u00fcrlich haben meine Geschwister das Buch geliebt, aber genauso nat\u00fcrlich hatte das nichts zu sagen, obwohl ich ihnen f\u00fcr die Motivation dankbar war &#8211; und immer noch bin. Ein paar krude Kurzgeschichten sind ebenfalls in dieser Zeit entstanden, etwa das kleine M\u00e4rchen &#8222;Bobo, der frierende K\u00fchlschrank&#8220;; die Story habe ich letztens wiedergefunden und mich beim Lesen schlappgelacht. Dann das ambitionierte gro\u00dfe Werk: &#8222;Letzte Bestandsaufnahme&#8220;, mit 18. Die kompakte Weisheit eines jungen Mannes, der bereits alles gesehen, geh\u00f6rt und erlebt hat, wie er glaubte, sich zumindest berufen f\u00fchlte, \u00fcber all das zu schreiben: Beziehungskrisen, Suizidgedanken, Drogen, diese Dinge. Zwei oder drei Male \u00fcberarbeitet, dann in die Tonne. Irgendeine Fassung dieses wirklich schlimmen Monstrums lauert ebenfalls in irgendeiner Kiste; besser nicht danach suchen. Da\u00df ich weder eine Beziehungskrise, noch Selbstmordabsichten oder Drogenkonsum (jedenfalls keinen, den man ernsthaft als solchen bezeichnen k\u00f6nnte) selbst erlebt hatte, schien mir irrelevant. Schreiben ist Fiktion, dachte ich mir. Stimmt ja auch, aber &#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Danach die lange Schaffenspause; jeder wirklich gro\u00dfe Autor braucht das . Sie hat bis 1988 gedauert, da war ich immerhin schon 26. Der &#8222;Playboy&#8220; schrieb 1990 seinen ersten Short-Story-Wettbewerb aus, jenen, aus dem sp\u00e4ter der &#8222;Gratwanderpreis&#8220; wurde. Ich reichte zwei Storys ein, eine erotische, praktisch f\u00fcr das Magazin geschrieben (&#8222;Hallo, Liebling, hier spricht Harry&#8220;), und eine, die sp\u00e4ter als &#8222;Thriller&#8220; bezeichnet wurde, &#8222;Auf Sendung mit dem letzten Schu\u00df&#8220;, und in der es, wie in meinem ersten Roman, ums Radio ging. Die Erotik landete auf Platz eins, der Radiothriller auf Platz drei, schon eine Leistung bei knapp achthundert Beitr\u00e4gen. &#8222;Von mir waren Fotos im Playboy&#8220;, konnte ich kurze Zeit sp\u00e4ter behaupten, und obwohl ich gl\u00fccklicherweise nicht nackt abgebildet war, hatte es der hochambitionierte, erstmals von einem gro\u00dfen Magazin beauftragte Fotograf geschafft, superpeinliche Bilder zu schie\u00dfen. Immerhin erschienen beide Storys, toll illustriert &#8211; meine Freunde kauften den &#8222;Playboy&#8220;, und erstmals nahm man ihnen die Erkl\u00e4rung ab, es haupts\u00e4chlich wegen des Literaturteils zu tun. Leute interviewten mich f\u00fcr RTL und andere Sender, ein Agent rief an, und fragte, was ich sonst noch in petto h\u00e4tte. Nix. Aber der nette Agent nahm mich trotzdem unter Vertrag. Ein paar Short Storys landeten etwas sp\u00e4ter in Anthologien bei Heyne, L\u00fcbbe und anderen, darunter &#8222;Auf Sendung mit dem letzten Schu\u00df&#8220; unter dem Originaltitel &#8222;Der Besucher&#8220; im Heyne-Krimi-Jahresband 1992. Der erfolgreiche Erstlingsroman blieb in einer Schublade meines Hinterkopfes. Ich h\u00f6rte wieder auf, der Agent ging seiner, ich meiner Wege. Zweite Schaffenspause.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein Forum bei &#8222;CompuServe&#8220; schrieb dann Mitte der Neunziger einen kleinen Wettbewerb aus &#8211; das Internet war noch neu und aufregend, die heimligen CompuServe-Foren standen nur einer kleinen Gruppe von Nutzern zur Verf\u00fcgung. &#8222;Phantastic!&#8220; hie\u00df dasjenige mit dem Wettbewerb. Es ging darum, eine Story fortzusetzen, deren Anfang Deutschlands noch immer auflagenst\u00e4rkster SF\/F-Autor &#8211; Wolfgang Hohlbein &#8211; vorgegeben hatte. Irgendwas mit Aliens. Ich hackte eine satirische Story herunter, am Abend vor Abgabe, und wurde, glaube ich, zweiter. Viel interessanter als der Wettbewerb war das Forum selbst, in dem es eine kleine Gruppe von Hobbyautoren gab, die sich \u00fcber ihre Texte austauschten: &#8222;42 &#8211; Writer&#8217;s World&#8220;. Das war enorm spannend, und ich fing wieder an. &#8222;So cool&#8220; entstand, ein sehr heftiges, brutales, leider aber auch richtungsarmes Buch um zwei misanthrope Spa\u00dfv\u00f6gel. Immerhin schaffte ich es, \u00fcber das Manuskript einen Agenten auf mich aufmerksam zu machen &#8211; Michael Meller. Aus dem Buch wurde zwar nichts, und auch der Nachfolger, &#8222;Am Leben bleiben&#8220;, kam \u00fcber den Status &#8222;lustig, aber ungenie\u00dfbar&#8220; nie hinaus. Aber Meller dr\u00e4ngte und schubste mich, wies auf die Schw\u00e4chen hin und lobte die St\u00e4rken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Parallel erwuchs u.a. aus der &#8222;42 &#8211; Writer&#8217;s World&#8220; eine sehr gro\u00dfe Internet-Autorengruppe, die &#8222;42erAutoren&#8220;, zun\u00e4chst als Mailingliste zur w\u00f6chentlichen Besprechung des Textes eines der zeitweise weit \u00fcber zweihundert Mitgliedsautoren (das Angebot existiert inzwischen als Forum und die 42erAutoren sind ein &#8222;Verein zur F\u00f6rderung der Literatur&#8220;, der u.a. den j\u00e4hrlich erscheinenden Autorenkalender herausgibt). Ein befreundeter Schriftsteller, Alexander Wichert, gr\u00fcndete zeitgleich sein Internet-Textarbeitsprojekt &#8222;Phoenix&#8220;, eine kleine, sehr fein besetzte Gruppe. Ich begann mit der Arbeit an &#8222;Radio Nights&#8220;, plottete und recherchierte, gab jedes Kapitel in den Rei\u00dfwolf der &#8222;Phoenixe&#8220;. Im September 2001 war dann die erste Rohfassung fertig &#8211; dank der Phoenixe, insbesondere des fantastischen Alexander Wichert und der hochtalentierten Iris Kammerer (die inzwischen selbst drei Romane bei Heyne und einen bei Aufbau ver\u00f6ffentlicht hat). Mein Agent war froh, ich war froh, und im M\u00e4rz 2003 erschien der Roman bei &#8222;Aufbau&#8220;. Diesen Monat werde ich so schnell nicht vergessen. Am 21. M\u00e4rz (dem Tag, an dem die Amis zum zweiten Mal im Irak einmarschierten) besuchte ich ein Konzert meines Lieblingsmusikers Jackson Browne. Auf dem Weg dorthin bekam ich einen Anruf, eine Freundin meiner damaligen Freundin und jetzigen Frau sagte, ich m\u00fcsse mir unbedingt das Frauenmagazin &#8222;Allegra&#8220; kaufen. Wir fuhren zum Bahnhof Zoo und holten uns die Zeitschrift. Es war nur ein kurzer Artikel, aber ich hielt die erste Besprechung eines eigenen Romans in den H\u00e4nden &#8211; das war ein wirklich wahnsinniges Gef\u00fchl. Es blieb nicht die letzte; obwohl &#8222;Radio Nights&#8220; kein Bestseller wurde, hat das Buch ziemlich gute Presse bekommen. Man nennt sowas wohl &#8222;Achtungserfolg&#8220;. :o) Anfang 2007 war der Roman vergriffen, er wurde im Herbst 2008 neu aufgelegt &#8211; mit einem anderen Cover und einem zus\u00e4tzlichen Schlusskapitel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber der Verlag gab mir eine weitere Chance. Ich reduzierte ein \u00e4lteres Manuskript mit dem Arbeitstitel &#8222;Am Leben bleiben&#8220; auf die Essentials und schrieb den Roman dann v\u00f6llig neu. Unter dem Titel &#8222;Idiotentest&#8220; ist das Buch im Oktober 2005 erschienen. Es verkauft sich deutlich besser als &#8222;Radio Nights&#8220; und liegt mithin in der vierten Auflage vor; die f\u00fcnfte ist derzeit in Planung (Fr\u00fchsommer 2009). Das inzwischen ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigte vierte Kapitel &#8222;30 Biere&#8220; habe ich in den vergangenen Jahren gut und gerne f\u00fcnfzig Mal vorgelesen. Die Frage, ob technisch machbar ist, was der Protagonist in diesem Kapitel tut, ist \u00fcbrigens nach wie vor noch nicht beantwortet worden. Falls jemand auf die Idee kommen sollte, das mal unter Realbedingungen nachzustellen, erkl\u00e4re ich mich gerne dazu bereit, als Beobachter dabei zu sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwischenzeitlich habe ich mehrere Kurzgeschichten geschrieben, die in Anthologien erschienen sind, zudem eine SF-Story mit dem Titel &#8222;Downlink&#8220;, die in der renommierten Computerzeitschrift c&#8217;t publiziert wurde. Im Herbst 2006 habe ich mich erstmals in &#8222;Schreibklausur&#8220; begeben. In einem Hotelzimmer am Zeuthener See, s\u00fcdlich von Berlin, habe ich Laptop, Drucker und einige Nachschlagewerke aufgestellt, mich davorgesetzt und auf die Muse gehofft. Am Morgen des zweiten Tages schaute sie dann vorbei, grinste mich an und blieb, und am Ende der Woche war der erste Teil des Romans fertig. Das Manuskript hatte den Arbeitstitel &#8222;Rewind&#8220; und erschien im M\u00e4rz 2008 unter dem Titel &#8222;Geisterfahrer&#8220;. Mein Lieblingslektor Andreas Paschedag und ich hatten bis dahin allerdings noch ein bi\u00dfchen was zu tun. Leserwunschgem\u00e4\u00df wurde dieses Buch deutlich l\u00e4nger sein als die beiden Vorg\u00e4nger. Im Fr\u00fchjahr 2007, kurz vor der Fertigstellung der Rohfassung von &#8222;Geisterfahrer&#8220;, bekam ich vom Verlag das Angebot, ein sogenanntes &#8222;Tie-In&#8220; zu verfassen, also einen Roman zu einem Film zu schreiben, der nicht auf einer literarischen Vorlage basiert. Das Drehbuch hat mir so gut gefallen, da\u00df ich zugesagt habe. Der Roman &#8222;Stellungswechsel&#8220; erschien im Oktober 2007. Die Arbeit daran war spannend, aber auch ein wenig seltsam. Erstmals mu\u00dfte ich \u00fcber Figuren schreiben, die ich nicht selbst &#8222;gebaut&#8220; habe. Diese Filmadaption ist inzwischen in zweiter Auflage und mit umgestaltetem Cover erh\u00e4ltlich, den Film gibt&#8217;s auch schon auf DVD.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Irgendwann im Fr\u00fchherbst 2008 sa\u00dfen &#8222;mein&#8220; Lektor und ich beim Bier in einer Kneipe und quatschten \u00fcber Gott und die Welt, und in einem Nebensatz lie\u00df ich den Begriff &#8222;Pauschaltourist&#8220; fallen. &#8222;Das w\u00e4re doch ein sch\u00f6ner Titel f\u00fcr ein neues Buch&#8220;, sagte Andreas und prostete mir zu. Ich lie\u00df die Idee ein paar Sekunden sacken, und wenige Minuten sp\u00e4ter war der Plot geboren. Meine ersten drei Romane lassen sich als &#8222;Coming-Of-Age-Popliteratur&#8220; kategorisieren, und mit &#8222;Pauschaltourist&#8220;, der im Oktober 2009 erh\u00e4ltlich sein wird, bewege ich mich auf neuem Terrain. So viel l\u00e4sst sich jetzt schon, kurz nach der Fertigstellung, festhalten: Dieses Buch wird anders. Hart, schnell, am\u00fcsant. Ich bin gespannt, was Ihr dazu sagen werdet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktualisierung 01\/2013<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wieder sind vier Jahre ins Land gegangen. &#8222;Pauschaltourist&#8220; liegt inzwischen in der f\u00fcnften Auflage vor, im Sommer 2011 folgte &#8222;Sommerhit&#8220;, mein bislang wohl ernstestes Buch, auf das ich ganz wunderbare Resonanz erhalten habe. Es wurde erst als Klappbroschur publiziert, im M\u00e4rz 2013 folgt(e) das Taschenbuch. Im April 2013 erblickt(e) &#8222;Leichtmatrosen&#8220; das Licht der Welt, ein Roman, der mich ganz besonders stolz macht, weil ich ihn f\u00fcr schlicht perfekt halte &#8211; unterhaltsam, am\u00fcsant, lakonisch, aber auch anspruchsvoll. Vielleicht ist es das Buch, in dem sich alles versammelt, was ich bisher als Schriftsteller zu erreichen versucht habe. Ohne dass es irgendwie das Ende einer Entwicklung markieren w\u00fcrde. Aber ich habe mich freigeschwommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich komme kaum noch damit hinterher, alles zu reflektieren, was so geschieht. Etwa die wirklich irre Lesung mit Oliver Uschmann, Matthias Sachau und Raymund Krauleidis, die das Berliner &#8222;Monarch&#8220; total gerockt hat. Den feinen und sehr aufregenden Auftritt vor zig hundert Menschen im Hamburger &#8222;Knust&#8220;, bei &#8222;Feels Like Home&#8220;, der Benefizveranstaltung von Johannes &#8222;Revolverheld&#8220; Strate. Aber auch die hinrei\u00dfende Leserpost, die tollen Besprechungen \u00fcberall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das ist alles nach wie vor unglaublich spannend. Die Wochen und Tage vor dem Erscheinen des n\u00e4chsten Buchs, die Premieren und Lesungen. Ich hoffe wirklich, dass mir nicht irgendwann einer auf die Schulter tippt und sagt: &#8222;Hey, aufwachen.&#8220; \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Aktualisierung 03\/2015<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und zwei weitere Jahre sp\u00e4ter: Zu &#8222;Leichtmatrosen&#8220;, dessen Verfilmung derzeit von der Produktionsfirma <a title=\"Produktionsfirma\" href=\"http:\/\/www.lichtblick-media.com\/spielfilme\/film.asp?id=14\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">&#8222;Lichtblick Media&#8220; <\/a>vorbereitet wird, durfte ich die bisher l\u00e4ngste und sch\u00f6nste Lesereise absolvieren. Es begann mit einer ausverkauften Buchpremiere im &#8222;Heimathafen Neuk\u00f6lln&#8220;:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.tomliehr.de\/images\/koka.png\" alt=\"WebSite von Koka36, kurz vor der Buchpremiere\" width=\"1137\" height=\"319\" \/><\/p>\n<p>Der romantischste Abend dieser Lesereise war der Auftritt im Garten des &#8222;Hotels Schlossgarten&#8220; in Neustrelitz (einem Handlungsort des Romans), aber der Knaller war im Oktober 2013 der vorl\u00e4ufige Abschluss der Reise, n\u00e4mlich der Gig im Theater in Crimmitschau. Zum Gl\u00fcck haben mir die Zuschauer verziehen, dass ich im Rahmen der Lesung versucht habe, zu s\u00e4chseln. Crimmitschau rockt!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Fr\u00fchjahr 2014 habe ich den Verlag gewechselt; mein neunter Roman &#8222;Nachttankstelle&#8220; erscheint im August 2015 bei <a href=\"http:\/\/www.rowohlt.de\/autor\/Tom_Liehr.3178545.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rowohlt<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ansonsten gilt immer noch der Schlusssatz der Aktualisierung 01\/2013. \ud83d\ude09<\/p>\n<p><strong>Aktualisierung 03\/2024<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin nicht der gro\u00dfe Aktualisierer, wie mir scheint. Anyway, neun Jahre sp\u00e4ter: Drei Romane sind bei Rowohlt erschienen (&#8222;Nachttankstelle&#8220;, &#8222;Landeier&#8220; und &#8222;Die Wahrheit \u00fcber Metting&#8220;), inzwischen bin ich wieder daheim, bei Aufbau, wo im Jahr 2022 &#8222;Freitags bei Paolo&#8220; publiziert wurde und im Mai 2024 als dreizehntes Buch &#8222;Im wechselnden Licht der Jahre&#8220; folgt. Ich habe viele irre Dinge erlebt w\u00e4hrend dieser Jahre, inzwischen sind auch H\u00f6rb\u00fccher meiner \u00e4lteren Titel erschienen, und gerade wurden die sehr alten Vertr\u00e4ge f\u00fcr &#8222;Stellungswechsel&#8220; und &#8222;Radio Nights&#8220; erneuert, so dass alle bei Aufbau erschienenen Romane noch erh\u00e4ltlich sind, also auf der Backlist, wie wir Buchmenschen sagen. Die beiden ersten Rowohlt-Romane sind als Ebooks und H\u00f6rb\u00fccher zu Aufbau gegangen, und die Printfassungen dazu &#8211; mit tollen Covern von <a href=\"https:\/\/xix.berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Burkhard Neie<\/a> &#8211; sind bei tredition publiziert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es macht noch genauso viel Spa\u00df wie vor zwanzig Jahren, und ich hoffe, dass der Spa\u00df noch ein paar Jahrzehnte anh\u00e4lt!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Berliner, verheiratet, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines IT-Unternehmens und freier Autor, Mitbegr\u00fcnder und zeitweise Vorsitzender des &#8222;42erAutoren &#8211; Verein zur F\u00f6rderung der Literatur e.V.&#8220;, Erfinder der &#8222;Putlitzer Preises&#8220;, Gr\u00fcndungsmitglied des &#8222;PEN Berlin&#8220;. Als pubertierender 14j\u00e4hriger besuchte ich einen Schreibmaschinenkurs bei der Volkshochschule, Anf\u00e4nger I bis Fortgeschrittene II &#8211; zum Schlu\u00df als Hahn (genaugenommen als H\u00e4hnchen) im Korb inmitten &hellip; <a href=\"https:\/\/www.tomliehr.de\/?page_id=2\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Bio<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":13,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":883,"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions\/883"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tomliehr.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}