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Worte überwinden Grenzen

Soeben erschienen:

 

Worte überwinden Grenzen

Diese Anthologie – publiziert vom „Hausverlag“ Lambertus– versammelt u.a. die Preisträger des Caritas-Literaturwettbewerbs „Barrieren überwinden“, den ich im vergangenen Jahr mit meiner Kurzgeschichte „Vielleicht ist sterben schlimmer“ gewonnen habe.
Neben den drei Siegergeschichten und einem Gedicht, das einen Sonderpreis der Jury gewonnen hat, findet man im ordentlich gestalteten Buch noch weitere Texte, die von der damaligen Vorjury ausgewählt wurden. Nach meinem ersten Eindruck sollte man keine zu hohen Erwartungen an die literarische Qualität der Auswahl stellen; viele (darunter äußerst rührende) Beiträge sind aus der Sicht von direkt oder indirekt Betroffenen geschrieben, weshalb es hier eher um Aspekte der Nachvollziehbarkeit und/oder Authentizität geht als darum, schriftstellerisch zu brillieren. Schon ein Blick ins Inhaltsverzeichnis offenbart, wohin die Reise geht – so tragen immerhin fünf der insgesamt knapp 30 Texte mehr oder weniger das Motto des Bewerbs im Titel. Nach einer Einleitung des Herausgebers (und Veranstalters) sowie einem Text über den Literaturpreis selbst steigt man direkt mit meiner Geschichte ein, dann folgen die Platzierten, anschließend geht es in die Auswahl der Vorjury.

Update

Aber nur ein kleines. „Sommerhit“ ist inzwischen in der zweiten Auflage. Eine Übersicht der bisher eingegangenen Presse und Lesermeinungen folgt demnächst. Außerdem habe ich gerade diesen Literaturwettbewerb gewonnen, was mich sehr freut, davon abgesehen schönt es meine Bilanz – drei Teilnahmen an Literaturwettbewerben bisher, zwei Siege, ein dritter Platz. Ich verliere ungerne, deshalb nehme ich selten teil. 😉

Bei „Lovelybooks“ gibt es seit kurzer Zeit etwas, das sich „Social Reading“ nennt. Nebenbei bemerkt – ich hielt das Lesen bisher auch schon für eine soziale Tätigkeit. Aber, hey, immer machen lassen, die jungen Götter. Wer also „sozial lesen“ möchte – hier geht’s lang:



Sommerhit. Die Playlist.

Etwas verspätet, aber – hier ist sie, wie im Buch angekündigt.

Die Playlist enthält nicht alle Titel, da es z.B. von „That’s Not My Name“ (The Ting Tings) einfach keine vernünftige Version auf YouTube gibt. Einige Videos sind unbewegt (aber immerhin spielt die Mucke), andere sind etwas seltsam. Aber ich habe keine bessere Lösung gefunden als diese Variante. Insofern: Enjoy!

Das wird lustig!

TREFFEN DER POPTITANEN: Uschmann, Sachau, Krauleidis und Liehr lesen in Berlin!

Vier Jungsbuch-Literaten schweifen ab

Am 16. Februar kommt es in Berlin zu einem Treffen der Jungsbuch-Titanen. Die „Popliteraten“ Oliver Uschmann („Hartmut und ich“, „Feindesland“), Matthias Sachau („Schief gewickelt“, „Wir tun es für Geld“), Raymund Krauleidis („Schmoltke & ich“, „Schmoltke – all inclusive“) und Tom Liehr („Idiotentest“, „Pauschaltourist“) lesen erstmals zusammen auf einer Bühne – und diskutieren zwischendrin u.a. die Frage, was sie eigentlich gemeinsam haben.

Das wird sicher eine kurzweilige und sehr originelle Veranstaltung!

Am 16. Februar, Einlass 20.00 Uhr, Beginn ca. 21.00 Uhr
„Monarch“, Skalitzer Straße 134, 10999 Berlin, http://www.kottimonarch.de

Eintritt 15 € (AK), VVK 12 € (z.B. hier: www.koka36.de)

Kommt alle!

Herzlich,

Tom

Und hier das offizielle Plakat: