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Das wird lustig!

TREFFEN DER POPTITANEN: Uschmann, Sachau, Krauleidis und Liehr lesen in Berlin! Vier Jungsbuch-Literaten schweifen ab

Am 16. Februar kommt es in Berlin zu einem Treffen der Jungsbuch-Titanen. Die „Popliteraten“ Oliver Uschmann („Hartmut und ich“, „Feindesland“), Matthias Sachau („Schief gewickelt“, „Wir tun es für Geld“), Raymund Krauleidis („Schmoltke & ich“, „Schmoltke – all inclusive“) und . . . → Weiterlesen: Das wird lustig!

eBooks

Eher zufällig habe ich heute herausgefunden, dass meine Bücher offenbar jetzt auch als eBooks (epub-Format) erhältlich sind. Zumindest „Idiotentest“ ist schon u.a. bei libri bestellbar. Die anderen folgen vermutlich demnächst. Nett.

Fan-Aktion bei Facebook – Buchpakete zu gewinnen

Bis zum 31. Januar 2011 ist noch Zeit, auf den „Gefällt mir“-Button zu klicken, um die Anzahl meiner Fans/“Gefälltmirer“ bei Facebook bis zu diesem Zeitpunkt über die 500 oder sogar 1.000 zu bringen. Im ersten Fall verlose ich unter allen Fans – also auch den bisherigen – ein komplettes Tom-Liehr-Romanpaket (5 Bücher, auf Wunsch . . . → Weiterlesen: Fan-Aktion bei Facebook – Buchpakete zu gewinnen

Radio Nights, Nummer vier

Soeben eingetroffen: Neue Belegexemplare meines Erstlings „Radio Nights“! Die erweiterte Wiederveröffentlichung von 2008 befindet sich in der dritten, der Roman also insgesamt in der vierten Auflage. Wie schön! Danke an alle begeisterten Leser! 🙂

Dritter Stellungswechsel

Die Filmadaption „Stellungswechsel“, 2007 erschienen, geht soeben in die dritte Auflage, mit leicht renoviertem Cover:

À contresens – „Geisterfahrer“ auf französisch

Der Titel bedeutet so viel wie „Im Gegensinn“, weil die Franzosen kein Wort für „Geisterfahrer“ haben.  Jedenfalls ist die französische Übersetzung meines vierten Romans seit dem 14. Oktober 2010 im Handel – soweit ich weiß, in Frankreich, Belgien, Luxemburg und Kanada:

Übersetzt von Carine Destrumelle und Alexia Valembois, Übersetzung gefördert vom . . . → Weiterlesen: À contresens – „Geisterfahrer“ auf französisch

Dazu habe ich auch noch etwas zu sagen

Eine Stellungnahme

Im Februar 2010 wurden gleich zwei deutsche Autoren dabei ertappt, für Ihre literarischen Debüts das geistige Eigentum anderer missbraucht zu haben. Während der eine, der Fall von Helene Hegemann, für gehöriges Medienecho sorgte, weil ihr Roman „Axolotl Roadkill“ (Ullstein) zu diesem Zeitpunkt weit vorn auf den Bestsellerlisten stand und von der Kritik . . . → Weiterlesen: Dazu habe ich auch noch etwas zu sagen